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Konzerte

RSSPrint

Regelmäßig erklingt Musik in unseren beiden Kirchen und im Saal des Paulus-Zentrums. Wir öffnen unsere Tore für Konzerte mit Künstlerinnen und Künstlern aus Berlin und der Welt, für Klänge aus ganz verschiedenen Genres und für spirituelle Musik. Für unsere eigenen Chöre und Orchester sind ihre öffentlichen Auftritte zugleich Höhepunkte ihres Musik-Jahres. Willkommen bei den Konzerten von Paulus!
Hier finden Sie Ankündigungen und Termine kommender Konzerte. Bilder vergangener Konzerte können Sie auf unserer Galerie auf der Website anschauen.

Unsere Konzerte müssen bis auf Weiteres leider ausfallen. Hier ein Brief unserer Kantorin Cordelia Miller zum Stand der Dinge ...

Aktuelle Konzerte

Violinzauber in Paulus III: „Largo cantabile“ von Vivaldi

musik bei paulus : digital, Nr. 16 - Jan Bjøranger, Violine und Cordelia Miller, Orgel

„Largo cantabile“ aus dem Konzert Opus 3 Nr. 6 von Antonio Vivaldi.

„L’Estro Armonico“ („Die harmonische Eingebung“) ist der Titel eines Zyklus von zwölf Konzerten für Violinen und Streichorchester, den Vivaldi 1711 als sein Opus 3 in einem Amsterdam Verlag veröffentlichte, nachdem bis dahin von ihm nur Sonaten im Druck verfügbar waren. Das Werk wurde schon nach kurzer Zeit in London und Paris nachgedruckt.

Die Partitur ist durchweg achtstimmig notiert, für vier Violinen, zwei Violen, Violoncello und Continuo. Der Zyklus enthält auch einige ältere Werke, in denen Vivaldi seine Satzfolge und seine Instrumentalbehandlung noch nicht standardisiert hatte. Die Kompositionen wirken ungewöhnlich vielgestaltig und besitzen an vielen Stellen die Frische des „ersten Mals“.

Vivaldi und ganz besonders dieser Konzertzyklus hat einen enormen Einfluss auf die europäischen Komponisten gehabt, der manchmal als Vivaldi-Fieber bezeichnet wird.Dieser Einfluss setzte bereits vor der Verfügbarkeit der Druckausgabe ein, da die Konzerte auch in Abschriften überliefert waren. In Bachs frühen Orgel- und Cembalo-Konzerten ist der Einfluss Vivaldis und des „Estro Armonico“ unverkennbar. Dabei fertigte er sich sozusagen einen Klavierauszug an, wobei er Mittelstimmen ergänzte und die Basslinien belebte sowie imitierende Stimmen einfügte. Auch in den Brandenburgischen Konzerten ist Vivaldis Einfluss offensichtlich; Jahrzehnte später veröffentlichte er in Leipzig das „Italienische Konzert“.

Bachs Bearbeitungen gehen offenbar ausnahmslos auf Abschriften, nicht auf die Druckausgabe, zurück; er könnte etwa 1713 durch seinen Dresdner Freund Johann Georg Pisendel mit Vivaldis Musik in Kontakt gekommen sein.

Violinzauber in Paulus II: „Preludio“ von Vivaldi

Jan Bjøranger, Violine und Cordelia Miller, Orgel

Musik bei paulus : digital, Nr. 15
Aus der Sonate Opus 2 Nr. 1 von Antonio Vivaldi
Hier zur Aufnahme:
vimeo.com/428757851

Antonio Vivaldi (1678 Venedig-1741 Wien) war bereits zu Lebzeiten als Violinvirtuose, experimentierfreudiger Komponist und Opernunternehmer berühmt, und das weit über die Grenzen seiner Heimatstadt Venedig hinaus. Hier war er nach seiner Ausbildung zum Geistlichen seit 1703 als Musiklehrer und Hauskomponist am „Ospedale della Pietà“ tätig, einem venezianischen Kloster, das ein Wai- senhaus für Mädchen und junge Frauen samt Musikschule beherbergte. Die Institution verfügte nicht nur über einen renommierten Chor, sondern auch über ein ausgezeichnetes Orchester, dessen Leistungsfähigkeit europaweit bekannt war und zahlreiche Italienreisende anlockte, unter anderem den Franzosen Charles de Brosses, der in einem seiner zahlreichen Briefe schwärmte: „Welche Korrektheit der Ausführung!“ Für dieses Orchester komponierte Vivaldi Vokal- und Instrumentalwerke – ab 1723 hatte er laut Anstellungsvertrag monatlich je zwei neue Concerti zu liefern –, wobei es ihm gelang, das von Corelli etablierte Modell des Concerto grosso mit einem bis dahin nicht gekannten Farb- reichtum zu verfeinern. Seine konzertierende Instrumentalmusik verbreitete sich in ganz Europa wie ein Lauffeuer, weshalb er bereits in Johann Gottfried Walthers 1732 in Leipzig erschienenem „Musicalischen Lexikon oder Musicalische Bibliothek“ als „ein vortrefflicher Violinist, und Capellmeister“ gerühmt wurde. (Walther ist uns schon in einer vorigen Video-Aufnahme aus der Paulskirche begegnet).

Aufgrund von Vivaldis eher liberaler Einstellung gegenüber seinen jungen Schülerinnen – in der Widmungsrede seiner Konzertsammlung „La Stravaganza“ op. 4 von 1716 nannte er sich selbst „mehr Begleiter als Leiter ihres Studiums“ – kam es immer wieder zu Problemen in der Pietà. Im November 1706 warf man dem Komponisten zudem vor, dass er dem täglichen Lesen der Messe nicht nachgekommen sei, was Vivaldi Jahre später mit einer angeborenen Atemwegserkrankung erklärte: „Kaum zum Priester geweiht, habe ich noch etwas mehr als ein Jahr [richtig: drei Jahre] Messe gelesen und es dann aufgegeben, weil ich dreimal wegen meines Leidens vom Altar gehen musste, ohne die Messe zu beenden.“ Im Umfeld der Pietà sah man das offenbar anders; in dem 1811 in Paris erschienenen „Dictionnaire historique des musiciens“ heißt es hierzu nach unbekannter Quelle: „Eines Tages, als Vivaldi die Messe las, kam ihm ein Fugenthema in den Sinn. Augenblicklich verließ er den Altar, an dem er zelebrierte, und begab sich in die Sakristei, um sein Thema aufzuschreiben; dann kehrte er zurück und las die Messe zu Ende. Man brachte ihn vor die Inquisition, die ihn glücklicherweise als ‚einen Musiker‘ behandelte, als ‚einen Narren‘ also, und die sich darauf beschränkte, ihm fürderhin das Lesen der Messe zu verbieten.“

Wie auch immer – Vivaldi beendete das Priesteramt, um sich fortan seiner wahren Berufung als Musiker und Musikpädagoge zu widmen: Er veröffentlichte neben seinen Triosonaten op. 1 auch die „12 Sonate a Violino, e Basso per il Cembalo“ (op. 2), die 1709 bei dem jungen venezianischen Musikverleger Antonio Bortoli im Druck erschienen. Bei der Sammlung handelt es sich um Kammersonaten mit eingängiger Melodik und mitreißen- dem rhythmischen „Drive“ – Momente, die zu den typischen Markenzeichen von Vivaldis Musik zählen. Davon hören wir das stimmungsvolle Preludio aus der ersten Sonate des Zyklus.

Violinenzauber in Paulus, I: Zwei nordische Hymnen

Musik bei paulus:digital, Nr. 14

Wir beginnen heute eine vierteilige Reihe von Stücken für Geige, begleitet auf der Orgel. Und wir können dies tun, weil in unserer Gemeinde ein wunderbarer norwegischer Künstler lebt, der üblicherweise auf den Bühnen der Welt steht, sowohl als Solist als auch als Dirigent seines Orchesters:

Jan Bjøranger begeisterte das Publikum bereits in der begonnenen Beethoven-Konzertreihe in der Paulus-Gemeinde. Wir können unsere Konzerte (noch) nicht durchführen wegen der Pandemie. Stattdessen bringen wir die Musik zu Euch und Ihnen nach Hause, digital.

Zum Auftakt der Reihe hören wir zwei nordische Hymnen
„In einer einsamen Stunde“, von Ole Bull
„Breite deine weiten Schwingen aus“, Volkslied aus Schweden.

Jan Bjøranger, Geige
Cordelia Miller, Orgel der Pauluskirche 

musik bei paulus:digital, Nr. 13

Trompetenglanz in Paulus, IV

Aus dem Zyklus "Heldenmusik" hören wir als letztes Stück unserer Reihe "Trompetenglanz in Paulus 2020" eine Folge, die mit punktierten Rhythmen das Gefühl von Würde und des königlichen Glanzes vermittelt.

"La Majesté" (die Würde)
Georg Philipp Telemann
gespielt von
Daniel Stadtfeld (Trompete) und Cordelia Miller (Orgel)
im Mai 2020
Pauluskirche, Berlin-Lichterfelde


musik bei paulus:digital, Nr. 12

Audio vom AEREA-Ensemble aus Berlin

 „La File aux Cheuveux de Lin“ und 
„Gollywog’s Cakewalk“
aus Claude Debussys Klavier Zyklus „Preludes 1“
bearbeitet für Bläserquintett.“ 

Mit seinen Préludes, zwei Zyklen von je zwölf Stücken, die 1910 bzw. 1910-13 entstanden, knüpfte Claude Debussy nur äußerlich an die große Tradition des Klavierpräludiums bei Bach und an Chopins Préludes an. Die Préludes haben, so schrieb Heinrich Strobel in seiner Debussy-Biographie, „mehr als irgendein anderes Werk die Ansicht bestärkt, daß Debussy impressionistische Musik schrieb." Vergessen wir nicht: er setzt die Titel an den Schluß der Stücke. Er will nicht, daß man gleich ein bestimmtes Bild vor Augen habe. Er will vielmehr nach dem Hören eine Bestätigung geben.“

Das AEREA-Ensemble Berlin wurde von internationalen Musikern in Berlin gegründet. Sie verbindet ihre Leidenschaft zur Kammermusik. Das klassische Bläserquintett besteht aus Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott und Horn. Das Wort Aerea ist ein Palindrom und setzt sich aus dem lateinischen Wort aer = Luft zusammen. 
Die Flötistin, Franziska-Marie Scholz ist in der Paulus-Gemeinde beheimatet. 

Wir freuen uns über diese "Gehör-Gabe" des Ensembles und wünschen den Künstlerinnen und Künstlern alles Gute!

musik bei paulus : digital, Nr. 11

Trompetenglanz in Paulus III

"La grâce" ("Die Anmut") von Georg Philipp Telemann,
gespielt von
Daniel Stadtfeld (Trompete) und
Dr. Cordelia Miller (Orgel)
in der Pauluskirche

Georg Philipp Telemann (1681 bis 1767) schrieb seine "Heldenmusik oder Zwölf Märsche" 1728 in Hamburg, wo er seit 1721 als Musikdirektor und Kantor wirkte. Hamburg war zu diesem Zeitpunkt Zentrum der bürgerlichen Aufklärung und Musikkultur. Telemann war für die Musik an den fünf Hauptkirchen zuständig und musste Kompositionen für alle offiziellen Anlässe der Bürgerschaft liefern.

In seinem Wirken und Schaffen ist durchweg ein stark aufklärerischer Zug bemerkbar, der sich auch in zahlreichen Schriften und im musikpädagogischen Bestreben niederschlug.

Die ‚Heldenmusik‘ brachte er im Selbstverlag unter dem Titel "Musique héroique ou XII marches" heraus. Im Katalog hieß es dazu: “Helden-Music, oder 12 neue musicalische marches, auf zween Hautbois oder Violinen etc. gerichtet, deren 6 mit einer Trompete und 3 mit 2 Waldhörnern begleitet werden können, alle aber auch auf dem Claviere allein zu spielen sind.”

Schon diese Ankündigung der Komposition deutet auf eine Verwendung als Liebhabermusik hin, auf ein bereits bürgerliches Musikpublikum. Jeder Marsch beschreibt einen eigenen Gefühlszustand oder eine Charaktereigenschaft.

Im Marsch "La grâce" ("Die Anmut" oder "die Gnade") kommt durch die oft liegenden Harmonien eine große Ruhe über den Hörer. Die Möglichkeiten, die die ganz unterschiedlichen Register der Orgel bieten, verstärken die verschiedenen Charaktere der Sätze ideal.

musik bei Paulus : digital, Nr. 10

Fuge XV aus der „Kunst der Fuge“, BWV 1080

Bachs letztes Werk. 

Ergänzt und gespielt von Alain Bruns-Cosme,auf der Orgel der Paulskirche.
Eine Meditation über Endlichkeit und Erneuerung.

Hier mehr zum Stück
Komponist und Pianist Alain Brun-Cosme hat sich seit längerer Zeit mit Bachs letztem Werk beschäftigt: der letzten, unvollendet gebliebenen Fuge XV aus der „Kunst der Fuge“ BWV 1080. Sie steht in ernstem d-Moll, der Tonart des Besinnens und der inneren Prüfung. Das Stück sollte als Quadrupel-Fuge den kompositorischen und geistigen Höhepunkt des Zyklus bilden: vier aufeinander folgende Fugen, deren Themen - und ihre Umkehrungen - im Fluss miteinander spielen und korrespondieren. Diese Quintessenz von Bachs Fugen-Schaffen diktierte der erkrankte Komponist vom Sterbebett aus seinem Sohn Carl Philipp Emanuel. Doch kurz nach dem Beginn der dritten Fuge bricht das Werk jäh ab - ein ergreifender Moment nach der Begegnung mit sich selbst: das Thema „B-A-C-H“ war gerade erklungen!

Der Dynamik des unvollendeten Werkes nachlauschend, ergänzte Alain Brun-Cosme die dritte Fuge und fügte eine vierte im Sinne des Konzepts der Quadrupel-Fuge hinzu. Wie hätte das Thema dieser Schluss-Fuge bei Bach wohl geklungen? Es ging Alain Brun-Cosme weniger darum, Bachs Stil nachzuahmen, als vielmehr das begonnene Spiel mit den musikalischen Elementen auf eigene Weise fortzusetzen: Eine beschwingte Gigue im 12/8-Takt vereinigt die bisherigen Elemente, die nach der Vierzahl geordnet sind, mit dem tänzerisch schwingenden Dreier zu einem harmonischen Ganzen. Am Ende des Werkes erklingt ein letztes Mal das Anfangsthema der „Kunst der Fuge“ als Zusammenfassung und Rückblick auf Bachs musikalisches Vermächtnis.

musik bei paulus : digital, Nr. 9

Trompetenglanz in Paulus II

Das Largo von Georg Friedrich Händel

Trompete: Daniel Stadtfeld
Orgel: Cordelia Miller
Pauluskirche

Händel schrieb in London viele seiner Oratorien- und Opernarien für italienische Kastraten oder englische Countertenöre. So entstand das berühmte Largo aus der Oper „Xerxes“ (1738) eigens für den kapriziösen
Kastraten Cafarelli: Der eitle Perserkönig Xerxes (von 486 bis 465 v. Chr. achämenidischer Großkönig und ägyptischer Pharao) gibt sich zu Beginn der Oper selbstzufrieden der Schönheit der Natur hin, singt im Garten ein Loblied auf eine Platane („Ombra mai fù“), bevor er zur Jagd auf die Verlobte seines Bruders ansetzt und damit die turbulente Handlung in Gang bringt.
Für diesen Moment der Ruhe vor den Liebesstürmen machte Händel übrigens ausgiebig Gebrauch von der 40 Jahre zuvor komponierten Largo-Arie des Italieners Bononcini über denselben Text… Händel gab seiner Version die Tempovorschrift „larghetto“; berühmt wurde es aber - Ironie der Geschichte - als “Largo”.

Mehr zu Daniel Stadtfeld, der den Bläserkreis bei Paulus leitet:
·      1993 in Saarbrücken geboren
·      Studium der Musikwissenschaft an der Uni Leipzig
·      2015-2019 Studium Trompete an der Universität der Künste (UdK), Berlin 
·      aktuell Masterstudium an der Musikhochschule Lübeck bei Matthias Krebber
·      aktuell Solo-Trompeter der Neuen Philharmonie gGmbh
·      seit Januar 2019 Leitung des Bläserchores der Paulusgemeinde

musik bei paulus : digital, Nr. 8

Trompetenglanz in Paulus

Eine kleine Aufnahmereihe aus der evangelischen Pauluskirche in Berlin-Lichterfelde - mit Gemeindetrompeter Daniel Stadtfeld, begleitet an der Orgel durch Kantorin Dr. Cordelia Miller.

Joseph Haydn , Trompetenkonzert Es-Dur
2.Satz , Andante
1796 für die von Anton Weidinger (Wiener Hoftrompeter) erfundene Klappentrompete komponiert.

Mit Erfindung der Klappentrompete war es zum ersten Mal möglich, chromatische Töne nicht nur in der obersten Clarin-Lage in einer Komposition zu verwenden. Zuvor war der Tonvorrat der Naturtrompete nur auf Naturtöne beschränkt.

Die schöne gesangliche Melodie des 2. Satzes wäre somit vor Erfindung der Klappentrompete nicht möglich gewesen.
Hier in der Aufnahme wird das Stück allerdings auf einer modernen B-Trompete gespielt:

https://vimeo.com/410976089

Mehr zu Daniel Stadtfeld, der den Bläserkreis bei Paulus leitet:
- 1993 in Saarbrücken geboren
- Studium der Musikwissenschaft an der Uni Leipzig
- 2015-2019 Studium Trompete (mit Abschluss Bachelor of Music) an der Universität der Künste (UdK) Berlin bei Prof. Konradin Groth und Raphael Mentzen
- aktuell Masterstudium an der Musikhochschule Lübeck bei Matthias Krebbe
- aktuell Solo-Trompeter der Neuen Philharmonie gGmbh
- seit Januar 2019 Leitung des Bläserchors der Paulusgemeinde

musik bei paulus : digital, Nr. 7

Osterchoral von Gottfried Neubert, in einer Neubearbeitung von Alain Brun-Cosme

Eine Woche nach Ostersonntag kommt hier ein heiteres Choralvorspiel in der frühlingshaften Tonart G-Dur voller Licht und Leichtigkeit. Was besonders auffällt: Das Lied geht zum Schluss über in die Tonart E-Dur, die wie die scharfe Wärme des Monats August anmutet und zugleich die Freude am äußeren Neubeginn vermittelt.

Alain spielt seine eigene Bearbeitung des Osterchorals an der Orgel der Pauluskirche in Berlin-Lichterfelde. Die Komposition entstand genau hier, in der menschenleeren Kirche, am Höhepunkt der Pandemie in Berlin (hoffentlich). Der Komponist und Organist will damit ein Zeichen setzen für Vertrauen und Zuversicht. 

Hier ist der Link zur Aufnahme: https://vimeo.com/409159502
Aquarelle und Bilder sind ebenfalls von Alain.

musik bei paulus : digital, Nr. 6

Choral Vorspiele von J.S. Bach an der Orgel der Pauluskirche

“Herr Jesu Christ, dich zu uns wend'!"
Choralvorspiel aus dem "Orgelbüchlein" von Johann Sebastian Bach.

Das lutherische Kirchenlied “Herr Jesu Christ, dich zu uns wend'!" aus dem 17. Jahrhundert gehörte einst zu den populärsten evangelischen Kirchenliedern. J.S. Bach bearbeitete es gleich dreimal in der Tonart G-Dur.

Im “Orgelbüchlein" BWV 632 nutzte er aber die ruhige Fülle von F-Dur, die die Vielstimmigkeit zu einer großen, vertrauenseinflößenden Klangharmonie zusammenschmelzen lässt. In dieser Fassung hören wir die Kantorin der Paulusgemeinde, Dr. Cordelia Miller.

"O Mensch, bewein' dein' Sünde groß"
J.S. Bach bearbeitete den Choral "O Mensch, bewein' dein' Sünde groß" nach einem Text von Sebald Helden, 1530 auf einer Melodie von Matthias Greitter, 1525, EG 76 und schuf damit den berühmten Schlusschor des ersten Teils der Matthäuspassion (Stück Nr. 35).

Wir hören die Fassung als langes, besinnliches Choralvorspiel aus dem "Orgelbüchlein" BWV 622, eine tiefsinnige Meditation in der besonders warmen und lichtvollen Tonart Es-Dur.

musik bei paulus : digital, Nr. 5

Ostersonntag 2020

Concerto für Orgel in drei Sätzen von Johann Gottfried Walther
Orgel der Pauluskirche: Dr. Cordelia Miller
Aquarelle: Alain Brun-Cosme

Kennen Sie den Komponisten? Oder Joseph Meck? Oder den Prinzen Johann Ernst? Nein?

Dann schauen Sie unsere kleine Aufführung mit Walthers „Concerto del Signore Giuseppe Meck appropiato all´organo“ an, und erfahren Sie, welche Bedeutung dieses Geflecht von Persönlichkeiten für das musikalische Werden von Johann Sebastian Bach hatte.

Hier die Links zu den drei Sätzen (inzwischen überarbeitet!):

Concerto I. Satz   https://vimeo.com/408445731
Concerto II. Satz   https://vimeo.com/408447860
Concerto III. Satz  vimeo.com/408449987

Wir wünschen viel Freude mit dieser heiteren Musik zum Ostersonntag – Frohe Ostern!

musik bei paulus : digital, Nr. 4

Karfreitag 2020

Um 15.00 Uhr, zur Sterbestunde Jesu, werden die Glocken läuten.
Sie laden ein, das eigene Tun zu unterbrechen und an die zu denken, die mit dem Tod ringen.

"Herzlich tut mich verlangen" von Johannes Brahms
aus elf Choralvorspiele op. 122
Unsere Kantorin Dr. Cordelia Miller spielt auf der Orgel der Pauluskirche
mit Aquarellen von Alain Brun-Cosme.

Weil die Gesundheit seiner teuren Freundin und Muse Clara Schumann, die mit 76 Jahren immer noch musikalisch aktiv war, sich zunehmend verschlechterte, wurde Johannes Brahms mit 63 Jahren plötzlich mit dem Thema des Todes konfrontiert:  So entstanden Vier ernste Gesänge op. 121 und einige Choralvorspiele, die er nach Clara Schumanns Begräbnis vor einem ausgewählten Kreis von Freunden an der Orgel selbst ausführte.

Die zuerst geschaffenen sieben Stücke, woran sich später fünf dazu gesellten, bilden jeweils wie in sich geschlossene Zyklen.
Ein Gelbsuchtanfall besorgte dann die Freunde des Komponisten, bevor schließlich ein Leberkrebs, an dem sein Vater schon gestorben war, seinen frühen Tod mit 64 Jahren brachte. So wurden die Choralvorspiele im Opus Posthumus Nr. 122 als musikalisches Vermächtnis erst später herausgegeben.
„Herzlich tut mich verlangen“ ist hier durch Cordelia Miller zu hören, nachdem „O Welt, ich muss dich lassen“ durch Alain Brun-Cosme gespielt wurde. Ausgerechnet diese beiden Textvorlagen, die in den Videoclips verfolgt werden können, wurden sogar zweimal vertont: eine ergreifende Geste des Komponisten, der mit dem Thema des eigenen Todes musikalisch zu ringen schien. 

musik bei paulus : digital, Nr. 3

Ich ruf´zu dir, Herr Jesu Christ

gespielt von Alain Brun-Cosme
auf der Orgel der Pauluskirche in Berlin-Lichterfelde 
Palmsonntag 2020

„Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ“ ist ein lutherisches Kirchenlied aus der Reformationszeit, das Gebet eines Einzelnen zu Jesus Christus, mit einer einmaligen Strophenform, die bei keinem anderen Lied vorkommt:

Jede der fünf Strophen besteht aus neun Zeilen, acht im aufheiternden jambischen Versmaß  (kurz-lang, kurz lang…).
Aber die siebte Zeile, sozusagen das „Herzstück“ des Ganzen, ist trochäisch gehalten (lang-kurz, lang-kurz…) und lädt so zur Besinnung ein.
Nach diesem Schema sind im Prinzip alle Bach Kantaten aufgebaut.

Das Gebet schließt nach fünf Strophen mit dem lichtvollen Bekenntnis, das auch bei Bach nicht fehlen darf: „Ich weiß, du wirst’s nicht lassen.“ 

Die ruhige, weitgehend syllabische Melodie scheint für den Text komponiert zu sein. Sie mutet zuerst den dorischen Modus an, der sich dann aber an d-Moll annähert und sich gegen Ende nach F-Dur aufhellt: größte Dramatik in kleinster Form also!

Entsprechend seines Inhaltes und seiner Möglichkeiten zur kompositorischen Expressivität ist das Lied im Barock vielfach bearbeitet worden (Buxtehude, Pachellbel, Sweelinck).
Bachs dreistimmige, hier zu hörende f-Moll-Bearbeitung aus dem „Orgelbüchlein“ war ein Lieblingsstück der Romantik (siehe Busonis sehr beliebte Bearbeitung für Klavier) und gehört bis heute zu den Favoriten der Orgelschüler und Konzertprogramme.  

musik bei paulus : digital, Nr. 2

O Welt, ich muß dich lassen

Musik bei Paulus in Zeiten von Corona: Wir schicken die Stücke zu allen nach Hause.

Hier die zweite kleine Aufführung vom 02. April 2020:
Alain Brun-Cosme spielt "O Welt, ich muß dich lassen" von Johannes Brahms, op. 122 für Orgel. 
Hier ist der Link

musik bei paulus : digital, Nr. 1

30. März 2020: Alain Brun-Cosme spielt L'auguste' von Francois Couperin

Alain Brun-Cosme spielt "L´auguste" (die Erhabene) vom großen französischen Cembalomeister François Couperin (1668-1733). Das Stück ist durchdrungen von der typischen Verzierungskunst seiner Zeit der höfischen, intimen Salonmusik. Bach schätzte Couperin sehr und kopierte einige seiner Werke.

Alain Brun-Cosme
Der in Berlin lebende Künstler komponiert, spielt Klavier, Cembalo und Orgel und unterrichtet außerdem Gesang.
Er  spielt regelmäßig unregelmäßig Orgel im Gottesdienst, singt in unserer Paulus Kantorei und verstärkt dort den Tenor.

Musik bei Paulus:digital - wir arbeiten dran..

Kirchenmusik und konzertante Aufführungen in Zeiten der Pandemie

Wir wissen noch nicht, wann wir die Türen unserer Pauluskirche und des Paulus-Zentrums wieder öffnen können – nur das wissen wir jetzt: alle geplanten öffentlichen Konzerte und alle Proben müssen bis auf Weiteres ausfallen.

Für das Paulus-Publikum bedeutet es einen Verlust an kulturellem Genuss, an spiritueller Erbauung und an gemeinschaftlichem Sein.

Für unsere vielen Laien-Musikerinnen und Musiker ist es ein Verlust an Probezeit, an Aufführungsmöglichkeit, an Gemeinschaft!

Und für die Künstlerinnen und Künstler bedeutet es zugleich einen Verlust an Einnahmen, der sich in der Summe aller Absagen zu einem ernsthaft existentiellen Problem verdichtet.

Was können wir tun? Musik digital.
Unsere vielen Ensembles können sich auch weiterhin nicht treffen und miteinander musizieren. Aber einzelne unserer Künstlerinnen und Künstler können und wollen für uns musizieren! Wir arbeiten heftig daran, kleine ‚Konzerte‘ aufzunehmen und ins Netz zu stellen. Und sobald wir das erste haben, melden wir uns per Newsletter und E-Mail und Aushang!

250. Beethoven-Geburtstag:

Konzertreihe bei Paulus

Im Jahr 2020 jährt sich Beethovens Geburtstag zum 250. Mal. Wir laden Sie herzlich zu einer Konzertreihe Beethoven-Zyklus: Sonaten für Violine und Klavier I-VI ein.

In einer Reihe von sechs Konzerten zwischen dem 14. September 2019 und dem 5. Juli 2020 werden Jan Bjøranger, Violine und Yejin Gil, Klavier alle 10 Beethoven-Sonaten für diese Besetzung im Saal des Pauluszentrums aufführen. Kombiniert werden sie mit Sonaten von Brahms, Schubert und Grieg. 
Jan Bjøranger ist neben seiner Tätigkeit als Solist und Kammermusikpartner künstlerischer Leiter des jungen norwegischen Kammerorchesters „1B1“. Die aus Korea stammende Pianistin Yejin Gil ist als Solistin und Kammermusikerin in der ganzen Welt unterwegs und hat sich nicht zuletzt im Bereich der zeitgenössischen Musik mit zahlreichen Preisen einen Namen gemacht. 
Mit seinem Beethoven-Projekt verbindet das seit kurzem in Steglitz ansässige Duo ausdrücklich das Anliegen, die klassische Musikszene in dieser Region zu stärken. Wir freuen uns, dass die beiden Musiker sich hierfür die Paulusgemeinde auserkoren haben! 

Alle ab jetzt geplanten Konzerte müssen leider ausfallen. Wir hoffen, alles nachholen  - oder auf digital umstellen zu können! 

Neu: Wir laden ein zum "pre concert talk" mit den beiden Musikern um 15.40 Uhr im Saal des Pauluszentrums: Hier haben Sie die Möglichkeit, mehr über die vorgetragenen Werke zu erfahren und in Austausch mit den Künstlern zu treten. 
Wie immer wird es in der Pause Kaffee und Kuchen geben.

Diese Konzertreihe bieten wir auch im Abonnement für 3 und 6 Konzerte an mit attraktiven Preisnachlässen. Einzel- und Abonnementkarten erhalten Sie an der Konzertkasse sowie im Vorverkauf dienstags und donnerstags, 10-12 Uhr in der Küsterei. Reservierungen werden unter miller(at)paulus-lichterfelde.de entgegengenommen.

Neu: Mitglieder des Fördervereins für Kirchenmusik erhalten ermäßigten Eintritt!

Vergangene Konzerte

Von Bach bis Swing

Konzert für 10 Blechbläser & Percussion

Hier zum Rückblick in Bildern von Klaus Böse!

Sonntag, 23. Februar 2020
18.00 Uhr
Pauluskirche

Hindenburgdamm 101
12203 Berlin-Lichterfelde

Die zahlreichen Fans warten schon sehnsüchtig auf dieses Konzert in der Pauluskirche: Die professionellen Musikerinnen und Musiker des Bläserensembles Berlin Brass Consort kommen mit einem neuen Programm zu uns und spielen Werke aus vier Jahrhunderten. Hier zum Plakat..

Gesang, Orgel und Leitung: Katharina Zelder-Hüske


Beethoven-Zyklus bei Paulus

Sonaten für Violine und Klavier III

Hier zum Konzert-Rückblick!

Samstag, 18. Januar 2020
16.00 Uhr
Paulus-Zentrum, großer Saal
Hindenburgdamm 101b
12203 Berlin-Lichterfelde

Programm:
Franz Schubert, Sonate D-Dur op. 137 Nr. 1
Ludwig van Beethoven, Sonate A-Dur op. 30 Nr.1
Johannes Brahms, Sonate d-Moll op. 108

KünstlerInnen:
Jan Bjøranger, Violine
Yejin Gil, Klavier 

 


Unsere Kantorin Dr. Cordelia Miller schreibt zum Programm:

Das dritte Konzert unserer Beethoven-Reihe schließt mit dem letzten Werk, das Brahms für Geige und Klavier komponierte: der Sonate op. 108 in d-Moll. Sie zählt zu Brahms' Spätwerk und geht bis an die damaligen Grenzen der Expressivität. Viele sehen in ihr das bedeutendste Werk in der Literatur für Geige und Klavier überhaupt. Es ist uns eine besondere Ehre und Freude, unserem Publikum dieses Werk präsentieren zu dürfen.

Vor der Pause begegnet uns zum ersten Mal eine der postum veröffentlichten Violinsonaten respektive -sonatinen von Franz Schubert. Der Komponist zeigt sich hier von einer sehr persönlichen, verinnerlichten Seite, die er unter Verwendung wunderschöner musikalischer Motive in kleine Formkonzepte fasst.

Schubert wird in der Musikgeschichte oft als einer der größten Bewunderer Beethovens erwähnt. Im heutigen Konzert findet Schuberts Poesie und Leichtigkeit einen direkten Widerhall in Beethovens wundervoller Sonate Nr. 6 in A-Dur. Die Ähnlichkeit in der Tonsprache ist offensichtlich, auch wenn Beethovens Sonate länger und anspruchsvoller ist. Sie ist die erste einer Gruppe von drei Sonaten mit der Opuszahl 30. Wenn man bei Beethoven überhaupt von der "Leichtigkeit des Ausdrucks" sprechen kann, so trifft dies ganz sicher auf dieses pastorale Werk zu. 

Neujahrskonzert mit dem Paulusorchester

Leitung: Hans -Joachim Greiner

Wie in jedem Jahr spielt unser Orchester auf und setzt damit den musikalischen Startpunkt für das Neue Jahr. Hier mehr ...

Weihnachtskonzert bei Paulus

In the bleak midwinter long ago...

Pauluskantorei und Paulusorchester spielen und singen weihnachtliche Melodien aus der ganzen Welt. 
Hier mehr mehr ...

 

Sommerkonzert des Paulusorchesters

Zum krönenden Abschluss des musikalischen Halbjahres bei Paulus lädt unser Orchester dazu ein, den Sommer zu begrüßen und einzuleiten. Prof. Greiner hat dazu mit den Musikerinnen und Musikern drei spannende Werke einstudiert und zur Unterstützung Freunde des Orchesters gewonnen. Wir freuen uns auf ein Musikfest mit dem Paulusorchester. Es findet – abweichend vom ursprünglich bekanntgemachten Termin – statt am

Sonntag, 23. Juni 2019
19.00 Uhr
Pauluskirche

Hindenburgdamm 101
12203 Berlin-Lichterfelde

Programm:
B. Britten,Simple Symphony
R. Vaughn-Williams, Variations on a theme by Thomas Tallis
A. Copland,Hoe Down

Paulusorchester und Freunde
unter der Leitung von Prof. Hans-Joachim Greiner

Der Eintritt ist frei – wir freuen uns über Spenden zur Finanzierung von Konzerten und unserer Kirchenmusik!

Musik bei Paulus im Juni 2019:

Samstag, 15. Juni 2019, 17.00 Uhr, Pauluskirche
Der Sonne entgegen: Blockflöten Orchester Berlin
Werke von W.A. Mozart, M..C. Rosin, u.a.
Leitung: Irmhild Beutler & Sylvia Corinna Rosin

Hier eine Erinnerung in Bildern!

Sonntag, 16. Juni 2019, 18.00 Uhr, Pauluskirche
CANTATE DOMINO
Chor- und Orgelmusik aus drei Jahrhunderten mit Werken von Arnesen, Czopi, Elberdin, Mendelssohn, Stanford u. a.
Patrick Wildermuth, Orgel
Vokalensemble Cantico Nuovo
Leitung: Christian Bährens

Und zum krönenden Abschluss des ersten Halbjahres 2019: 
(Achtung, Termin geändert!)
Sonntag, 23. Juni 2019, 19.00 Uhr, Pauluskirche
Sommerkonzert des Paulusorchesters
B. Britten,Simple Symphony
R. Vaughn-Williams, Variations on a theme by Thomas Tallis
A. Copland,Hoe Down
Paulusorchester und Freunde
Leitung: Prof. Hans-Joachim Greiner

Außerdem:
Samstag, 15. Juni, 16.00 Uhr, Saal / Paulus-Zentrum
Schülerkonzert der Paulusgemeinde
Du spielst Klavier, Geige, Cello, Flöte, Posaune, Saxophon... und freust dich über eine Gelegenheit, vor kleinem Publikum in freundlicher Atmosphäre aufzutreten?
Dann bist du herzlich eingeladen, dich mit deinem Instrument bei unserem Schülerkonzert vorzustellen!
Anmeldungen und Rückfragen bitte an Cordelia Miller (miller@paulus-lichterfelde.de 

Romantische Lieder und Balladen

Musik im Paulus-Zentrum

Fast schon eine Tradition – auf jeden Fall wunderschön und passend zum Mai: wir freuen uns auf Romantik pur vom schönsten Instrument - der menschlichen Stimme. Und das gleich vierfach. Lassen wir uns verwöhnen von den Solistinnen und Solisten der ersten Garde in Berlin.

Quartette und Duette von Brahms, Mendelssohn, Dvorák und Reger 

Samstag, 11. Mai 2019
18.00 Uhr
Paulus-Zentrum, Saal
Hindenburgdamm 101b
12203 Berlin-Lichterfelde 

Es singen:
Chorsolistinnen und Solisten der Komischen Oper und des Rundfunkchors Berlin

Barbara Kind:Sopran
Katharina Thomas: Alt
Volker Herden: Tenor 
Tim Dietrich: Bass

Am Klavier: David Cavelius

Der Eintritt ist frei - wir bitten herzlich um Spenden.

Vom Roten Drachen und von Zauberharfen

Keltische Klänge im Paulus-Zentrum

Herzlich Willkommen zu einem besonderen Musikerlebnis bei Paulus: 
Keltische Musik auf Originalinstrumenten - verknüpft mit einer Reise durch die Keltische Sagenwelt

Dagmar Flemming
Keltische Harfe und Walisische dreireihige Harfe

Samstag, 04. Mai 2019
19.00 Uhr
Paulus-Zentrum, Saal
Hindenburgdamm 101b

Dagmar Flemming an der Harfe nimmt uns mit auf eine Reise durch die im Wortsinn zauberhafte Welt der Kelten. Im Gepäck befinden sich die traditionellen Harfen der Kelten: die keltische Hakenharfe, die einigen sicher bekannt ist, aber vor allem auch die Walisische dreireihige Harfe, die in der Konzertlandschaft eine Rarität darstellt, da nur wenige Harfenisten dieses Instrument beherrschen.

Umrahmt wird die musikalische Reise von kleinen Ausflügen in die keltische Mythologie und Geschichte; dort treffen wir auf die Helden der keltischen Musik, den Roten Drachen, Feen, und auch auf Zauberer natürlich.... mal leidenschaftlich, mal blutrünstig, mal sehnsüchtig, mal patriotisch. All dies vereint in der Musik, die die keltische Welt im Lauf der Jahrhunderte hervorgebracht hat. 

César Franck: Die Sieben Worte Jesu am Kreuz

Karfreitag in der Pauluskirche

Musik und Wort zur Sterbestunde

Karfreitag, 19. April 2019
15.00 Uhr
Pauluskirche
Hindenburgdamm 101
12203 Berlin Lichterfelde

Programm:
Die Sieben Worte Jesu am Kreuz

von César Franck
in einer Fassung für Soli, Chor, Violoncello, Harfe und Orgel

Mitwirkende:
Pauluskantorei
Anna T. Geiss, Sopran
Joo-hoon Shin, Tenor
Philipp Jekal, Bass
Jessyca Flemming, Harfe
Alexander Wollheim, Violoncello
Oliver Wunderlich, Orgel

Leitung: Cordelia Miller
Andacht: Pfarrerin Gabriele Helmert

Cembalo-Konzert:

Uraufführung in der Pauluskirche

Große Spannung für alle Kirchenmusik-Menschen von und rund um Paulus:
Wir präsentieren mit dem Konzert für Cembalo und kleines Kammerensemble von Alain Brun-Cosme (geb. 1967) eine Uraufführung.

Samstag, 16. März 2019
18.00 Uhr
Pauluskirche
Hindenburgdamm 101
12203 Berlin-Lichterfelde

Außerdem auf dem Programm:
das Konzert für zwei Cembali und Streichorchester in C-Dur von J. S. Bach 
 sowie die „Petite Symphonie“ von Charles Gounod in einem Arrangement für gemischtes Kammerensemble.

Der aus Frankreich stammende Komponist Alain Brun-Cosme studierte zunächst Wirtschaftswissenschaften in Paris, entschied sich dann jedoch für eine künstlerische Laufbahn. Er studierte Klavier an der Hochschule für Musik Hanns Eisler bei Walter Olbertz und Alan Marks und lebt als freischaffender Musiker und Musikpädagoge in Berlin. Die Begegnung mit der Paulus-Kantorei Lichterfelde und ihrer Leiterin Dr. Cordelia Miller ebnete den Weg für kirchenmusikalische Tätigkeiten wie Chorleitung, Gottesdienstbegleitung und Orgelspiel mit Schwerpunkt Choralimprovisation.

Erste Kompositionen Alain Brun-Cosmes entstanden im Rahmen seiner musikpädagogischen Tätigkeit; es folgten größere Werke wie ‚3 Amüsements‘ für das Trio Art Classique und die Kantate „Ein Pilgerweg nach Chartres“ für Mitglieder des RIAS-Kammerchores. Beide Werke wurden 1999 im Rathaus Schöneberg uraufgeführt. Als Bühnenmusik entstand „Wovon die Menschen leben“ nach Leo Tolstoi und 2013 die „Höllenfahrt des Nikodemus“.

Zum Uraufführungs-Werk dieses Konzertes schreibt unsere Kantorin Dr. Cordelia Miller:
„Das jetzt uraufgeführte Werk entstand am Jahreswechsel 2017/18 in einer für die Welt politisch spannungsreichen Zeit. Es würdigt die barocke Tradition des Cembalospiels unter modernen Klangaspekten. Mit seinem Reichtum an Klangfarben und effektvollen Rhythmen knüpft es zugleich an die klassische Moderne der französischen Musik an. Das chromatisch angelegte Thema, das sich durch die vier Sätze des Werkes zieht, lässt trotz äußerer Leichtigkeit und naiver Freude am Musizieren eine gewisse Sorge um die Welt und die Menschen erahnen.“

Cordelia Miller, der das Werk gewidmet ist, wird es zusammen mit einem Instrumentalensemble junger Musikerinnen unter der Leitung des Komponisten an dem schönen zwei-manualigen Krahmer/Sassmann-Cembalo der Pauluskirche uraufführen.

Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei. Wir freuen uns sehr über Spenden zur Unterstützung der Paulus-Kirchenmusik.

Hörner, Posaunen und Gesang:

Konzert-Nachklang

Die Bilder sprechen für sich: das Oktrohnett-Konzert am 3. März 2019 war wie immer ein Klangerlebnis der besonderen Art. Der musikalische Bogen reichte von Gabrieli über Bach und Mendelssohn Bartholdy bis Wagner u.a. Vor allem das wunderschöne Orgelspiel von Katharina Zelder-Hüske und ihr Gesang waren Höhepunkte dieses besonderen Konzertabends.

Dank den ausgezeichneten Musikern! Wir freuen uns auf das nächste Konzert.
Beate Michaelis

Hier geht es zur Galerie 

Transzendenz in Tönen

Klavierwerke von Ferruccio Busoni

Der italienische Komponist und Pianist Ferruccio Busoni (1866 - 1924) hat wunderbare Musik hinterlassen: perlend, spannend, aufregend. Genau das Richtige für den Jahresanfang. 

Piano und Moderation:
Victor Nicoara 

Wir laden herzlich ein zu einem Klavierabend
Samstag, 23. Februar 2019
19.00 Uhr
Paulus-Zentrum, Saal

Hindenburgdamm 101a
12203 Berlin-Lichterfelde

Neujahrskonzert mit dem Paulus-Orchester

Musik aus der Welt der Oper, den Goldenen Zwanziger Jahren und aus Hollywood

Tradition, die sich jung hält: Auch in diesem Jahr stimmen uns Prof. Greiner und das Paulus-Orchester musikalisch ein in das neue Jahr. 
Auf dem Programm stehen Werke aus verschiedenen Epochen und Genres – für alle ein Leckerbissen dabei.

Sonntag, 13. Januar
18.00 Uhr
Pauluskirche
Hindenburgdamm 101
12203 Berlin-Lichterfelde

Solisten
Johannes Wieners, Countertenor
Leila Honda-Rosenberg, Violine
Regine Schultz-Greiner und Hans-Joachim Greiner, Viola 

Leitung
Prof. Hans-Joachim Greiner

Der Eintritt ist frei – Wir freuen uns sehr über Spenden.

5. Benefiz Weihnachtskonzert

'Go Brass' des Bundespolizeiorchesters in der Pauluskirche

Eine schöne und wohlklingende Tradition für einen guten Zweck: der Lions Club Berlin und die Paulusgemeinde laden zum fünften Male ein und das Blechbläser Ensemble des Bundespolizeiorchesters spielt auf.

am Samstag, 15. Dezember 2018
um 16.00 Uhr
in der Pauluskirche

Hindenburgdamm 101
12203 Berlin-Lichterfelde

Special Guest: Johannes Jost
Leitung: Stefan Thelemann


Der Eintritt ist frei - wir bitten herzlich um Spenden.

Weihnachtsoratorium I, V und VI von Johann Sebastian Bach

Festliche Klänge in der Pauluskirche

Auch in diesem Jahr lassen Kantorei und Paulusorchester das berühmte Werk in unserer Kirche erklingen, das für so viele Menschen fester Bestandteil der Vorfreude auf das Fest ist. Wir freuen uns und laden herzlich ein zum Weihnachtskonzert:

Sonntag, 09. Dezember 2018
17.00 Uhr
Pauluskirche 
Hindenburgdamm 101 
12203 Berlin-Lichterfelde

Mitwirkende:
Pauluskantorei, Paulusorchester und Gäste

Solisten:
Anette Lösch, Sopran
Claudia Türme, Alt
Minus Hong, Tenor
Bernhard Hansky, Bass

Leitung: Dr. Cordelia Miller

Eintritt: 15,00 €; ermäßigt 12,00 €
Vorverkauf in der Küsterei (Hindenburgdamm 101a): 
03. Dezember, von 16.00 bis 19.00 Uhr
04., 05. und 06. Dezember von 10.00 bis 12.00 Uhr

Klavierabend bei Paulus

Mit dem renommierten Pianisten Ralf-Thorsten Zichner

Herzlich Willkommen zu einem Abend der Klaviermusik!

Samstag, 24. November 2018
19.00 Uhr
Paulus-Zentrum, Saal

Hindenburgdamm 101a
12203 Berlin-Lichterfelde

Der Eintritt ist frei – wir bitten herzlich um Spenden. 

Das Programm:

Joseph Haydn
(1732 - 1809)
Sonate h-moll

Bedrich Smetana
(1824 - 1884)
Polka a-moll

Ludwig van Beethoven (1770 - 1827)
Klaviersonate A-Dur op. 101

Robert Schumann (1810-1856)
Arabeske op. 18

Fryderyk Chopin (1810-1849)
Berceuse Des-Dur op. 57
Quatre Mazuraks op. 33
Walzer As-Dur op. 69.1
Walzer cis-moll op. 64.2

Der Pianist: Ralf-Torsten Zichner
Er entstammt einer musikalischen Familie. Ersten Klavierunterricht erhielt er im Alter von sechs Jahren. Schon seit frühester Kindheit besitzt Ralf-Torsten Zichner das absolute Gehör, eine Eigenschaft, die während des Besuches der Spezialschule für Musik in Berlin sich weiter ausgeprägt hat. Logik und Genauigkeit spielen seit dieser Zeit eine bedeutende Rolle. Schach und Mathematik waren lange Zeit seine Lieblingsbeschäftigungen.

Mit 15 Jahren gab Ralf-Torsten Zichner seinen ersten Klavierabend. Im Ausland debütierte er 19jährig im Rudolfinum in Prag und am Moskauer Tschaikowski-Konservatorium.

Während seiner Studienzeit in Berlin erhielt Ralf-Torsten Zichner Unterricht bei Hellmuth Nagel und Annerose Schmidt. Während seines zweijährigen Auslandsstudiums in Polen studierte er an der Fryderyk-Chopin-Musikakademie in Warschau bei Lidia Kozubek, Regina Smendzianka und Andrzej Jasinski. Darüber hinaus besuchte er Meisterkurse bei Frantisek Rauch, Ivan Klansky, Rudolf Kehrer, Bernard Ringeissen, Tatjana Shebanova, Jacob Lateiner, Dietrich Fischer-Dieskau. Besonders prägenden Einfluss  auf seine Entwicklung hatte Paul Badura Skoda.

Ralf-Torsten Zichner gewann zahlreiche Preise und Diplome bei internationalen Klavierwettbewerben (Viotti-Wettbewerb, Casagrande-Wettbewerb, Smetana-Wettbewerb u.a.). 1991 gab er sein Debüt in der Berliner Philharmonie. Eine rege Konzerttätigkeit führte ihn durch mehrere Länder Europas und nach Japan. Seit 1993 ist Ralf-Torsten Zichner Steinway - Artist.

Ralf-Torsten Zichner wirkte in mehreren Filmen mit. Der Film "Appassionata", für den er die Musik einspielte und als Pianist auftrat, erhielt bei Internationalen Kurzfilmfestivals in Florida (USA) und Shanghai (China) erste Preise.

Solo Piano, Percussion & mehr

Musik zwischen Festhalten und Fallenlassen

Solo Piano, Percussion & mehr
Musik zwischen Festhalten und Fallenlassen, nachdenklich und träumerisch, kurzlebig und schnell. Zu Gast bei Paulus.

Samstag, 17. November
18.00 Uhr
Paulus-Zentrum, Saal
Hindenburgdamm 101a
12203 Berlin-Lichterfelde
Die Künstler:
Sebastian Fischer - Solo Piano 
Thomas Holm – Percussion
Detlef Franz – Marimba, Vibraphon
Eddie Hayes - Trompete, Flügelhorn

Sebastian Fischer und Thomas Holm präsentieren Musik aus ihren CDs „Wunderland“ und „Traumtänzer“. Melodien, die sich einprägen, abgelöst von improvisierten Pianoklängen,
untermalt mit Percussion und anderen Instrumenten (wie z.B. Marimbaphon, Vibraphon
Trompete und Flügelhorn).
Mal kurzlebig und schnell, nachdenklich und träumerisch, dann wieder heiter und lebendig. Zwischen „Festhalten und Fallenlassen“ bewegen sich die Melodien, Klänge und Stimmungen und nehmen die Ohren mit auf die Reise…

„Engel bringen frohe Kunde...“

Kinderchor zum Adventssingen

Advent ohne singen, das ist nichts. Macht nur halb so viel Freude. Und das gemeinsame Singen beim Adventsbasar hat so viel Freude gemacht letztes Jahr – das wollen wir wieder machen (dieses Jahr am 1. Dezember). 
Alle Kinder ab 5 Jahren sind deshalb wieder herzlich eingeladen zum Mitsingen! 
Wir treffen uns im Paulus-Zentrum bei vier Proben, und zwar immer 

mittwochs am 07., 14., 21. und 28. November 2018
von 16.00-16.45 Uhr

Müsst Ihr die Lieder schon können? Nein, die lernen wir zusammen singen – denn singen macht Spaß! Ich freue mich auf Euch. 
Eure Cordelia

Anmeldungen bitte an: miller(at)paulus-lichterfelde.de oder unter Telefon: 01577 4282854

Orchesterprojekt Barcelona-Berlin

- zu Gast bei Paulus!

Schon seit Jahren besteht die Zusammenarbeit zwischen den beiden Jugend-Orchestern: das Orchester des Gymnasiums Steglitz und das Orchester einer Musikschule in Barcelona. Die Jugendlichen gestalten gemeinsam Konzerte, bereiten sich in ihren Ländern und später bei Treffen gemeinsam vor, teilen Lampenfieber vor dem Auftritt und Erleichterung und Stolz im Beifallsrausch.
Wir freuen uns, Gastgeber des diesjährigen Konzertes zu sein. Willkommen bei Paulus!

Sonntag, 14. Oktober 
18.00 Uhr 
Pauluskirche 
Hindenburgdamm 101
12203 Berlin-Lichterfelde
Werke von Gluck, Verdi, Wagner und Silvestri 

Orchester der Estudi de Musica Angels Casas, Barcelona 
Leitung: Pep Farre 
Orchester des Gymnasiums Steglitz, Berlin
Leitung: Constanze Springborn, Dirk Schröder

Großes Konzert von und bei Paulus

Sonntag, 07. Oktober 2018
18.00 Uhr
Pauluskirche
Hindenburgdamm
12203 Berlin-Lichterfelde

Pauluskantorei und Paulusorchester drehen das große Rad und erarbeiten seit dem Frühjahr die anspruchsvolle F-Moll Messe von Bruckner. Unterstützt von Solistinnen und Solisten bringen sie ein weniger bekanntes Werk zu Gehör. Wir freuen uns auf ein großes Kirchenmusik-Konzert im Herbst.
Hier gibt es eine kleine Werkeinführung von Dr. Cordelia Miller, Kantorin unserer Gemeinde.

Mitwirkende:
Pauluskantorei, Paulusorchester & Gäste
Corinna Gönner – Sopran
Claudia Türpe – Alt
Minsub Hong – Tenor
Philipp Jekal – Bass
Einstudierung Paulusorchester: Prof. H.J. Greiner
Leitung: Dr. Cordelia Miller

Eintritt:
17 € / ermäßigt 12 €
Vorverkauf:
01.10. von 16.00 bis 19.00 Uhr und 02.10. & 04.10. von 10.00 bis 12.00 Uhr in der Küsterei, Hindenburgdamm 101a 

Mit Pauken und Trompeten!

Musik bei Paulus im Rahmen des Steglitzer Kirchenmusikfestes 2018

Alt und neu, traditionsreich und modern - willkommen in der Pauluskirche zu Hörnern und Posaunen, zu Gesang und Orgel, zu Drums and Barock, einem Konzert mit dem BERLIN BRASS CONSORT im Rahmen des Steglitzer Kirchenmusikfestes 2018.   

Herzlich willkommen
am Sonntag, 30. September 2018
in der Pauluskirche

Hindenburgdamm 101
12203 Berlin-Lichterfelde

Klaus Böse hat das Konzert in Bildern festgehalten - hier gehts zur Galerie

Orgelmusik zur Offenen Kirche bei Paulus

... auch in den Ferien.

Einkehr, Innehalten, stilles Gebet, Ruhepol, die Nähe von Gott und Gemeinde spüren - auch außerhalb von Gottesdiensten möchten manche die spirituelle Atmosphäre der Kirchen wahrnehmen. Willkommen in der Offenen Pauluskirche!
Jeden Mittwoch zwischen 17.00 und 18.30 sorgt unser Offene-Kirche-Team von Ehrenamtlichen dafür, dass Menschen in der Stille und formlos ins Gespräch mit Gott kommen können.

Jeweils am ersten Mittwoch des Monats unterstützt und begleitet unsere Kirchenmusikerin die stille Andacht mit einer halben Stunde Orgelmusik.

Die beiden Termine im Sommer:
Mittwoch, 04. Juli 2018 und Mittwoch, 08. August 2018
17.00 – 17.30 Uhr

Pauluskirche
Hindenburgdamm 101
12203 Berlin-Lichterfelde

An der Orgel: Paulus-Kantorin Dr. Cordelia Miller

Sommerserenade 2018

Ein muskalischer Nachmittag mit den Ensembles der Paulusgemeinde:
Kinderchor
Pauluskantorei
Paulusorchester
Gospelchor
Bläserkreis

Das ganze Jahr über musizieren und proben die Mitglieder unser Musikensembles, bereiten ihre Auftritte vor und erfreuen unsere Gemeinde und andere in Konzerten mit ihrem Können. Zur Sommerserenade kommen alle zusammen und geben in entspannter Atmosphäre und ganz ohne den Druck des ‚großen Auftritts‘ ein paar Kostproben ihres Wirkens zum Besten. Herzlich willkommen am:

Samstag, 30. Juni 2018
16.00 Uhr
Paulus-Zentrum Lichthof
Hindenburgdamm 101a
12203 Berlin-Lichterfelde

Gesamtleitung: Cordelia Miller
Der Eintritt ist frei – wir freuen uns über eine Spende für die Finanzierung unserer Kirchenmusik.

Bärenherz – Musik für Blockflötenorchester

Willkommen zu einem musikalischen Leckerbissen für alle, die das filigrane wie virtuose Spiel der Blockflöten lieben und zu würdigen wissen, und für alle, die einfach schöne Musik in unserer Pauluskirche genießen möchten und sich auf die Begegnung mit einem besonderen Klangkörper freuen: 

Blockflötenorchester Berlin
Samstag, 2. Juni 2018
17.00 Uhr
Pauluskirche
Hindenburgdamm 101
12203 Berlin-Lichterfelde

Programm:
Das anerkannte und beliebte spielt unter der Leitung von Irmhild Beutler und Silvia Corinna Rosin Werke von
Johann Sebastian Bach
Felix Mendelssohn Bartholdy
Johann Strauss
Irmhild Beutler
Silvia Corinna Rosin
und anderen

Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei. Wir freuen uns über Ihre und Eure Spenden zur Finanzierung des Konzerts und der Kirchenmusik insgesamt.

Konzert zum 70. Geburtstag von H. J. Greiner

Das soll ein Fest werden - und es wird ein Fest!
Unser langjähriger Dirigent des Paulusorchester gibt sich und uns anlässlich seines Geburtstages die Ehre und spielt auf.

Samstag, 26. Mai 2018
17.00 Uhr
Pauluskirche

Hindenburgdamm 101
Berlin-Lichterfelde

Auf dem Programm befinden sich Leckerbissen für Kennerinnen und Kenner:
Henry Purcell, Phantasy for strings on C 
Johann Theodor Greiner, Sinfonie D-Dur für Streicher
Henry Purcell, Dido and Aeneas

Es wirken mit:
Paulusorchester und musikalische Weggefährten 

Leitung: Prof. Hans Joachim Greiner 

Musik und Wort zur Sterbestunde

Schüler-Konzert bei Paulus.

Wer von Euch spielt ein Instrument und hat Lust, sich damit in einem kleinen Konzert vorzustellen?

Eingeladen sind alle Kinder und Jugendlichen der Paulus-Gemeinde, die ein Instrument spielen. Wir freuen uns auf alle: auf diejenigen, die gerade erst angefangen haben, genauso wie auf Fortgeschrittene.
Klavierbegleitung wird bei Bedarf gestellt, Proben nach Absprache.

Samstag, 17. Februar 2018
16 Uhr
im Saal / Pauluszentrum

Hindenburgstraße 101a
12203 Berlin-Lichterfelde

Wer mitmachen möchte – so geht’s:
-       Verbindlich anmelden
-       und zwar mit Namen, Alter, Instrument und Musikstück
-       bis zum 10. Februar 2018
-       bei Cordelia Miller: 01577/4282 854; miller(at)paulus-lichterfelde.de

Solo Gitarrenkonzert mit Kanahi Yamashita.

Das Musikjahr bei Paulus beginnt – nach dem traditionellen Neujahrs-Konzert unseres Orchesters – furios: eine international bekannte Künstlerin spielt in der Dorfkirche.

Solo-Gitarren-Konzert
Kanahi Yamashita
Samstag, 27. Januar 2018
19.00 Uhr
Dorfkirche
Hindenburgdamm 101
12203 Berlin

Auf dem Programm der Künstlerin stehen Werke von Johann Sebastian Bach, Benjamin Britten, Carlo Domeniconi u.a.
Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns über Spenden zur Finanzierung der Pauluskonzerte und Kirchenmusik.

Zur Künstlerin:
Kanahi Yamashita wurde in Nagasaki geboren und ist dort aufgewachsen. Schon als Kind hat sie mit ihrer berühmten Musikerfamilie internationale Auftritts-Erfahrungen gesammelt. Im Alter von 13 Jahren gab Kanahi ihr Solo-Debut in Torino mit dem Largo aus Dvoraks Sinfonie „Aus der Neuen Welt“. Im Duo mit ihrem Vater Kazuhito Yamashita wurde sie zu großen internationalen Festivals eingeladen (z.B. Benicasim/Spanien, Uppsala/Schweden und Santo Tirso/Portugal). Sie spielten dort u.a. eine Bearbeitung des Orchesterwerks „Scheherazade“ von Rimsky- Korsakov für zwei Gitarren von Kazuhito Yamashita. 2015 folgten sie einer Einladung nach Estland, wo sie das Konzert für zwei Gitarren und Orchester von Mario Castelnuovo-Tedesco mit dem Estonian National Symphony Orchestra unter der Leitung von Alexander Prior gespielt haben. 

In ihren Solokonzerten spielt Kanahi Werke namhafter Komponisten, gleichzeitig komponiert sie selber. Ihre Vorliebe gilt ungewöhnlichen Projekten, wie ihr Auftritt auf dem Boot in Tsushima Insel in Japan 2012 oder in Paris 2014, beides in Verbindung mit ihrem Gesang.

Seit 2015 wohnt Kanahi in Berlin. Neben ihrem Studium an der Universität der Künste gibt sie regelmäßig Solokonzerte. 2016 gewann sie das Stipendium von Yamaha Music Foundation Japan. Im Jahr 2017 war sie eine der sechs Semifinalistin beim 66. ARD Musikwettbewerb München.

4. Benefiz-Weihnachtskonzert bei Paulus!

„Go Brass“ unter der Leitung von Jan Diller sorgen für große Klänge in der Pauluskirche.
Gemeinsam mit dem Lions Club Berlin Savigny und unterstützt durch die Bundespolizei veranstalten wir das beliebte Konzert mit dem Blechbläser-Ensemble des Bundespolizeiorchesters zugunsten der Bahnhofsmission Ostbahnhof.

Samstag, 16. Dezember 2017
16.00 Uhr
Pauluskirche
Hindenburgdamm 101
12203 Berlin-Lichterfelde

Karten sind zu erhalten in der Küsterei und an der Abendkasse.
Empfohlener Spendenbetrag: 15,00 €.
Der Erlös geht an die Bahnhofsmission am Ostbahnhof zur Finanzierung der Unterstützung für Menschen in Not.

Wir freuen uns auf ein ausgezeichnetes Konzert, das zugleich Gutes tut. Herzlich willkommen!

Weihnachtsoratorium in der Pauluskirche.

Paulus-Kantorei und Paulus-Orchester frischen in ihren Proben die eingeübten Notenläufe auf, bald ist es so weit. Manche freuen sich schon das ganze Jahr darauf: auch in diesem Advent erklingt das ‚WO’ bei Paulus. (Hier ein schöner Artikelüber die Kantorei im Tagesspiegel mit Hinweis auf das Konzert) 

Johann Sebastian Bach
Weihnachtsoratorium, Kantaten I, III und IV

2. Advent, Sonntag, 10. Dezember 2017
17.00 Uhr
Pauluskirche
Hindenburgdamm 101
12203 Berlin

Paulus-Orchester
Einstudierung: Prof. H.J. Greiner
Paulus-Kantorei

Solist*innen:
Polly Ott, Sopran
Judith Rautenberg, Alt
Minsub Hong, Tenor
Bernhard Hansky, Bass

Leitung: Dr. Cordelia Miller

Eintritt: 15 € / ermäßigt 12 €
Vorverkauf der Tickets: 04.12. von 16.00 – 19.00 Uhr; 5.-7.12. von 10.00 – 12.00 Uhr. Küsterei, Hindenburgdamm 101a

Ray Blue & Friends zu Gast in der Pauluskirche

Hier zu ein paar Eindrücken vom Konzert.

Jazz vom Feinsten, satte Saxofon-Klänge durchfluten den hohen Raum. Für Jazzfreunde ein Highlight! Wir freuen uns sehr, dass wir zu diesem besonderen Konzert mit Ray Blue & Friends einladen dürfen!

Sonntag, 12. November 2017
18.00 Uhr
Pauluskirche
Hindenburgdamm 101
12203 Berlin

Der Eintritt ist frei – wir freuen uns über freundliche Spenden für unsere Kirchenmusik.

Festkonzert zur Reformation: Highlight bei Paulus.

Hier ein paar Bilder vom Konzert.
Ein feste Burg ist unser Gott. 

Zum Abschluss des Steglitzer Kirchenmusikfestes und am Vorabend des Reformationstages findet in der Pauluskirche ein festliches Konzert statt.
Für uns ist dies ein kirchenmusikalischer Höhepunkt des Jubiläumsjahres. Eine Ohren- und Augenweide für alle, die klassische Musik lieben, und/oder sich der protestantischen Reformation noch einmal in einem besonderen Rahmen nähern wollen - und für diejenigen, denen Kirchenmusik bisher nichts sagt, die aber gerne die Würde und den Glanz der vollen Pauluskirche und von ca. 100 Beteiligten erleben möchten. Ihnen und Euch allen: Willkommen! 

29.Oktober 2017
17.00 Uhr
Pauluskirche
12203 Berlin-Lichterfelde

Programm:
Johann Sebastian Bach:
Gottfried August Homilius:
Georg Philipp Telemann

Es musizieren:
Paulus Kantorei, Paulus Orchester, Solist*innen
Leitung: Dr. Cordelia Miller

Eintritt: 10,00 / ermäßigt: 08.00 €
Vorverkauf: 24. bis 26. Oktober, jeweils 10.00 bis 12.00 Uhr, in der Küsterei

Kammermusik für Querflöte und Cembalo

Franziska-Marie Scholz ist ein ‚Paulus-Gewächs’: sie gehört zur Gemeinde, ist hier aufgewachsen, verstärkt schon lange hin und wieder die Kantorei und hat erste Konzerte mit ihrem eigentlichen Instrument – der Querflöte – bei uns gegeben.
Erstmals verbindet sie sich nun für ein Kammerkonzert mit unserer Kantorin, Cordelia Miller am Cembalo. Sie beide nehmen das Jubiläum von Georg Philipp Telemann zum Anlass und schöpfen aus dessen reichhaltiger Literatur.
Wir freuen uns und sind auch stolz, zu diesem besonderen Konzert einladen zu können!

Sonntag, 8. Oktober
17.00 Uhr
Pauluskirche
Hindenburgdamm 101
12205 Berlin-Lichterfelde

Solistinnen:
Franziska-Marie Scholz, Flöte
Cordelia Miller, Cembalo 

Ensemble Adorabili: „Klänge der Romantik“ in der Pauluskirche.

Herzlich willkommen zu geistlichen und weltlichen Chorsätzen der Romantik von Mozart, Schubert, Mendelssohn, Silcher und vielen anderen.

Freitag, 15. September 2017
19.00 Uhr
Pauluskirche
Hindenburgdamm 101
12205 Berlin-Lichterfelde

Das 2012 gegründete Ensemble Adorabili besteht aus fünf ehemaligen Sängern des Thomanerchors Leipzig. Es gastiert bereits zum zweiten Mal in der Pauluskirche, diesmal mit einem Programm aus ernster und heiterer Musik aus der Welt der Romantik.

Die Künstler:
Maximilian Hohmann – 1. Tenor
Florian Knaack – 1. Tenor
Friedrich Praetorius – 2. Tenor
Georg Schütze – Bariton
Jakob Eberlein – Bass

Das war die Serenade: musikalischer Sommer bei Paulus!

Der großartige Kinder-Projekt-Chor hat im vollbesetzten Paulus-Zentrum gleich zu Beginn die Herzen im Sturm erobert. Vier tolle Lieder hatten die Kinder in nur wenigen kurzen Proben gelernt: und dann vor großem Publikum fröhlich selbstbewusst vorgetragen. Jubel und großer Applaus.

Und dann ging es Schlag auf Schlag weiter: Mittelalterliche Lieder und neuzeitliche Kompositionen trugen die vier Sängerinnen und Sänger der ‚Paulaner’ vor. Der Gospel-Chor präsentierte bewegende (im Sinne des Wortes) und nachdenkliche spirituelle Gesänge aus der Tradition der nach Amerika verschleppten Sklaven. Die Blechbläser der Paulusgemeinde warteten mit jahrhundertealten Stücken, aber auch einer spannenden zeitgenössischen Komposition auf. Das Paulus-Orchester holte mit Schwung zu einer wahren Hitparade klassischer Ohrwürmer aus und begeisterte das Publikum. Und schließlich die Kantorei, die den musikalischen Teil der Serenade mit Sommer-Liedern von Mendelssohn-Bartholdy und Dvorak und einer Racine-Vertonung von Fauré beschloss.

Am offensichtlichsten bei all dem: die Freude aller Beteiligten am Musizieren. Cordelia Miller als Verantwortliche für die Gesamtleitung der Serenade dankte den Mitwirkenden und Leitungen der Ensembles. Der Einladung der Kantorei zu Brezeln, Saft und Wasser folgten viele und ließen den Nachmittag gemeinsam ausklingen. Der Sommer kann nun kommen.

Orgelmusik zur Offenen Kirche.

Einkehr, Innehalten, stilles Gebet, Ruhepol, die Nähe von Gott und Gemeinde spüren - auch außerhalb von Gottesdiensten möchten manche die spirituelle Atmosphäre der Kirchen wahrnehmen. Willkommen in der Pauluskirche, immer mittwochs.

Am ersten Juni-Mittwoch fördert und begleitet unsere Kirchenmusikerin die stille Andacht mit einer halben Stunde Orgelmusik.
Mittwoch, 07. Juni 2017
17.00 Uhr
in der Pauluskirche
an der Orgel: Dr. Cordelia Miller

Jazz für Alle!

Familienkonzert bei Nachbarn:

Albrecht Gündel-vom Hofe und das AGvH Jazz Ensemble spielen auf – und zwar für alle: Jugendliche und jugendlich Gebliebene, Paare und Singles, Kinder und Greise, Konfirmanden und Konfirmierte, Frauen und Männer, Inländische und Ausländische....

Samstag, 20.Mai 2017
16.00 Uhr
Johann-Sebastian-Bach-Kirchengemeinde
Luzerner Str., 12205 Berlin

Chorsolisten zu Gast bei Paulus

Vier Chorsolisten der Komischen Oper und ihr Pianist singen und spielen Lieblingsstücke aus der Romantik.

Sonntag, 14. Mai 2017
um 16.00 Uhr
im Paulus-Zentrum, Saal
Hindenburgdamm 101a

Programm:

Johannes Brahms:
            Liebeslieder-Walzer op.52
            Vier Quartette op. 92
Robert Schumann:
            Spanisches Liederspiel op. 74

Es musizieren:
Katrin Le Provost, Sopran
Volker Herden, Tenor
Katharina Thomas, Mezzosopran
Jason Steigerwalt, Bass
David Cavelius, Klavier

Der Eintritt ist frei; wir bitten Sie um Spenden für die Kirchenmusik bei Paulus.

Franz Schubert: Messe in G

Sonntag, 23. April 2017
18.00 Uhr in der Pauluskirche
Chor- und Orchester-Konzert mit Paulus-Kantorei, Paulus-Orchester und Solisten.

Programm:
Franz Schubert: 
Messe in G (D 167) für Soli, Chor und Orchester
außerdem:
Psalm 23 
Salve Regina in C 
Der Hirt auf dem Felsen
Mozart, Sinfonie A-Dur (KV 201)

Polly Ott, Sopran
Thaisen Rusch, Tenor
Jason Steigerwalt, Bass

Pauluskantorei / Paulusorchester
Leitung: Dr. Cordelia Miller und Hans Joachim Greiner

Eintritt frei – Spenden werden erbeten 

Debütkonzert zum Mittag

Debütkonzert des AEREA-Ensemble Berlin

23. April 2017
12.00 Uhr
Paulus-Zentrum, Saal
Hindenburgdamm 101a

Bläserquintettwerke von u.a. Paul Hindemith, Carl Nielsen und Jacques Ibert. Mit:

FranziskaMarie Scholz – Flöte
Marianne Mittenzwey – Oboe
Kymia Kermani – Klarinette
Jacob van Schaik – Horn
Vildan Altinsöz Yildirim - Fagott

Eintritt frei – Spenden werden erbeten 

Wort und Musik an Karfreitag in der Pauluskirche

Karfreitag, 14.April 2017 um 15.00 Uhr
Musik und Wort zur Sterbestunde:

„Fürwahr, er trug unsre Krankheit“ -
Vertonungen der Worte von Jesaja von Antonio Lotti, Melchior Franck, Carl Heinrich Graun und Hugo Distler.

Lauridsen-Ensemble
Leitung: Dr. Cordelia Miller
Lesungen: Pfarrerin Gabriele Helmert

 

 

Berlin Brass Quintet in der Pauluskirche

Kammerkonzert
mit Werken von Ewald, Scheidt und Crespo
Freitag 07. April 2017
Pauluskirche Berlin-Lichterfelde

Das Berlin Brass Quintet wurde 2012 von Studenten der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ gegründet und widmet sich vor allem der Originalliteratur für Blechbläserquintett. Durch Auftritte in der Reihe „Espresso-Konzerte“ im Konzerthaus Berlin, beim Richtfest des Berliner Schlosses und bei den Exzellenz-Konzerten im Marstall hat sich das junge europäische Ensemble bereits einen Namen gemacht und ist nun auch zum 9. Internationalen Kammermusikwettbewerb Osaka (Japan) im Mai eingeladen.

Mehr zum Ensemble unter www.berlinbrassquintet.com  I  Facebook.com/BerlinBrassQuintet

Musik zu Ostern in der Pauluskirche

Karfreitag, 14.April 2017 um 15.00 Uhr
Musik und Wort zur Sterbestunde:

„Fürwahr, er trug unsre Krankheit“ -
Vertonungen von Antonio Lotti, Melchior Franck, Carl Heinrich Graun und Hugo Distler

Lauridsen-Ensemble
Leitung: Dr. Cordelia Miller
Liturgie: Pfarrerin Gabriele Helmert

Eintritt frei – Spenden werden erbeten

 

Schon jetzt kündigen wir an:

Sonntag, 23.April 2017 um 18 Uhr

Franz Schubert: 
Messe in G (D 167) für Soli, Chor und Orchester

Psalm 23 
Salve Regina in C 
Der Hirt auf dem Felsen

Mozart, Sinfonie A-Dur (KV 201)

Polly Ott, Sopran
Thaisen Rusch, Tenor
Jason Steigerwalt, Bass

Pauluskantorei / Paulusorchester
Leitung: Dr. Cordelia Miller und Hans Joachim Greiner

Eintritt frei – Spenden werden erbeten 

Bläser- und Orgelmusik von Barock bis Pop

Ein Konzert mit dem Bläserkreis der Pauluskirche
Samstag, 18. Februar 2017, um 18.00 Uhr in der Pauluskirche

Werke von J.S. Bach, G.F. Händel, Max Reger, Thomas Riegler u.a.

Orgel: Dr. Cordelia Miller
Leitung und Posaune: Ferdinand Hendrich

Eintritt frei - Spenden werden erbeten.

Gospel Konzert

Benefiz Gospel Konzert
One Voice - One Sound
Kirk Smith & United Gospel Choir

Samstag, 21. Januar 2017, um 19.00 Uhr
Pauluskirche

Eintritt 10,00 €
Mit dem Erlös des Konzertes wird die Arbeit mit und für jugendliche Geflüchtete unterstützt.

 

Gospel Workshops mit Kirk Smith:
Freitag, 20.01.2017,
18. bis 21.00 Uhr
Gospel Haus, Herwarthstraße 2A, 12207 Berlin
Samstag, 21.01.2017, 11.00 bis 16.00 Uhr
Pauluskirche Lichterfelde, Hindenburgdamm 101, 12203 Berlin

Teilnahme: frei

Tickets, Informationen, Anmeldung unter
www.jumpberlin.de , info(at)jumpberlin.de

Neujahrs-Konzert

Neujahrs-Konzert mit dem Paulus-Orchester

Sonntag, 15. Januar 2017, um 18.00 Uhr
Pauluskirche

Werke von 
Felix Mendelssohn-Bartholdy
Johann Pachelbel
Jules Massenet
Johann Strauß
u.a.

Leitung:
Hans-Joachim Greiner

Solisten:
Hans-Joachim Reiner, Viola
Regine Schultz, Viola

Eintritt frei. Wir freuen uns über Spenden.

Weihnachtskonzert "Jauchzet, Frohlocket"

Johann Sebastian Bach:
Weihnachtsoratorium, Teil I
Kantaten: Nun komm, der Heiden Heiland, BWV 61
Unser Mund sei voll Lachens, BWV 110
Liebster Immanuel, Herzog der Frommen, BWV 123

Tickets Dienstags und Donnerstags von 10.00 bis 12.00 in der Küsterei
Kosten: 15€/Ermäßigt 12€

Wer: Paulus Kantorei und Paulus Orchester
Wann: 18. Dezember 2016, 17 Uhr
Wo: Pauluskirche

Benefizkonzert

Bläser des Bundespolizeiorchesters spielen zur Weihnachtszeit am 11.12.16 um 16.00 Uhr in unserer Pauluskirche. Der Erlös geht an eine gemeinnützige Berliner Initiative der Obdachlosenhilfe.

Wer: Saxophonquartett und Bläserquintett des Bundespolizeiorchesters
Wann: 11. Dezember 2016, 16 Uhr
Wo: Pauluskirche Lichterfelde

Offenes Adventssingen

Die Jugendband der Paulusgemeinde und das Lauridsen Ensemble stimmen gemeinsam auf die Weihnachtszeit ein. Der Eintritt ist frei. Spenden für den Jugendgkeller sind erbeten.

Wer: Jugendband der Paulusgemeinde, sowie das Lauridsen Ensemble
Wann: 03. Dezember 2016, 16 Uhr
Wo: Pauluskirche

Kammermusik für Viola und Klavier

Werke von Pärt, Glinka und Glasunow

Wer: Hans Joachim Greiner (Viola), Akiko Yamashita (Klavier)
Wann: 30. Oktober 2016, 19 Uhr
Wo: Saal des Pauluszentrums (Hindenburgdamm 101a)

Letzte Änderung am: 01.07.2020