"Sie wollten leben!": Gedenkprojekt für die Deportierten

"Sie wollten leben!": Gedenkprojekt für die Deportierten

"Sie wollten leben!": Gedenkprojekt für die Deportierten

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"Sie wollten leben!": Gedenkprojekt für die Deportierten

Bis zum 16. November wird an das Schicksal deportierter Frauen, Männer und Kinder mit großflächigen Plakaten und Informationen an 25 Litfaßsäulen im Berliner Stadtgebiet erinnert.

Auftaktveranstaltung
Donnerstag, 15. Oktober 2026
19.00 Uhr
Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche

Vom 18. Oktober 1941 an deportierten die Nazis tausende jüdische Frauen, Männer und Kinder in den Tod im Osten. Einige wählten vor der drohenden Deportation die Flucht in den Suizid.

Verfolgt, misshandelt und getötet wurden auch Sinti und Roma, politische Gegner, Zeugen Jehovas und Bekennende Christen, Homosexuelle und Menschen wegen ihrer Gesinnung, Nationalität, Behinderung oder Erkrankung.

Vom 13. Oktober bis zum 16. November 2026 erinnern in allen Berliner Bezirken 25 Litfaßsäulen mit Kurzbiografien, Fotografien, Stolpersteinen und Gedenktafeln auf großflächig gestalteten Plakaten an diesen Zivilisationsbruch und die damit verbundenen Schicksale von Frauen, Männern und Kindern. 

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